Loop-d-Loop
Posted on October 17, 2005
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wie nutzt man sein Corporate Blog in der Praxis? Was macht man damit? Am besten kann man es anhand von Beispielen aufzeigen. So zB Jane Genova in Blog Platform for “Loop-d-Loop”.
- Blog technology continues to be a game-changer in media relations, brand building, and professional networking. But, in a growing number of unexpected ways.
- On a blog platform, professionals can create the links and then leverage the results to get awesome media coverage for clients, build a personal/organizational/product brandname rapidly and configure networks of power people they nevereverever dreamed of doing business with.
Und nun die konkrete Kochrezeptur:
1. Cutting/pasting/emailing the whole enchilada including comments/trackbacks to other influentials, ranging from US Senators to MSM. In a separate email with a personalized transmittal note he will explain how much attention this issue is creating, why it might be important to this particular influential and how that person might leverage this momentum to advance an agenda
2. Continually creating new posts on his own blog describing the kind of feedback coming in, quoting some of it, and discussing its possible implications. Als Beispiel wird das Blog von Adrew Sullivan genannt.
3. Keeping up-dated those in the initial loop, e.g. the persons/organizations/products/causes which were mentioned/linked to in the post.
4. Creating and emailing (separate emails, separate personalized transmittal notes) a case study of what has been happening and the implications to diverse constituencies…
5. Notifying those who might have any interest, even if this might be a stretch, in this subject via separate emails and personalized notes.
6. Explaining this momentum to a client and posting an interview with this client or ghostwriting a guest editorial for this client on his blog and/or another high-profile blog or in MSM
7. Uuund Loop :-)
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2 Responses to “Loop-d-Loop”
[...] Webseite as usual oder ein Blog. Offener Austausch? Auf einer klassischen Webseite beschreibt man seine Services, seine Firma, etcpp.., dat wars. Oder man führt einen kontinuierlichen Dialog mit seinen Lesern über ein Blog. Blogbiz dient mir als perfektes Austauschmedium, sich öffentlich über die Blogentwicklung iA und Nutzungsmöglichkeiten von Blogs für Unternehmen ieS zu unterhalten. Blogbiz.de nutze ich verstärkt in Zukunft, um über Studien, Interviews, praktische Beispiele etcpp. zu bloggen. Das könnte ich über eine normale Webseite nicht. Eine normale Webseite ist nicht dialogisch aufgebaut. Warum sollte man aber mit der Zeit sein Wissen, “Tipps und Tricks” preisgeben? Kann der Kunde sich da nicht die Dienstleistung sparen und alles selbst machen? Erstens kann man nur das preisgeben, was man weiß. Und da sich das Netz wie auch die Blogosphere so schnell entwickeln, kann sich niemand hinstellen und behaupten der Gott zu sein. Man muss sich zwingend, um vernünftige Dienste zu leisten, mit anderen austauschen. Selbstverständlich inkludiert das auch die Konkurrenz. Zweitens ist der Markt weit davon entfernt, ein gesättigter Markt zu sein. Es ist eben meine unternehmerische Schlussfolgerung, daß der Markt sich entwickeln und spannend genug sein wird. Ich kann damit daneben liegen, aber so what. Hinzu kommt, daß über die nächsten Jahre hinweg niemand einen spürbaren Marktanteil in welchem Bereich auch immer erringen kann, insofern finde ich den Gedanken eh abgwegig, daß man Kunden quasi verliert, wenn man alles preisgibt. Worum es mir geht, hat vielmehr mit Wissensaufbau, Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu tun. Und das kann man nur über einen offenen Dialog erreichen. Das bedingt auch, daß man sich dessen bewußt sein muss, wenn man auf so einen Weg setzt, statt der Beste im Vertrieb zu sein, Abstriche beim Umsatzwachstum machen muss (nicht der “Beste” ist der Erfolgreichste am Markt, siehe Sony, Microsoft, etcp..). Es wird Firmen geben, die auf kopierbare Ansätze geben und diese vertrieblich auf den Markt bringen, obwohl es kein kopierbaren Ansätze geben wird. Ich bin gespannt auf die Namenserfindungen, die sicherlich noch folgen werden. Wenn Babies einen Namen haben, verkaufen sie sich besser. Kunden lassen sich gerne von “patentierten” Konzepten blenden und übersehen dabei, daß es sich um eine rein umsatzmaximierende Strategie der Anbieter handelt. Das Loop-d-Loop Beispiel ist zwar so ein Baby mit Namen, aber noch kein in der typischen Sprache gehaltenes Konzept. [...]
[...] Schwätzchen-, Nischen- und Freundschaftsblogger Du könntest aber auch zB einen kompletten Nischenblog betreiben, weil Du eben keinen Bock auf Traffic hast, sondern auf echte Freaks wie Du es bist: Nehmen wir mal einen Schnürsenkelblog. Es gibt Schnürsenkelsammler. 10? 100? 1000? kA. Aber stellt sicher eine nette, kleine Fangemeinde dar. Bleib auf jeden Fall beim Thema, weiche nicht groß nach links und rechts ab. Ein Nischenblogger sollte in der Blogosphäre nach Peer Groups Ausschau halten, sich dort vernetzen, in Foren natürlich ebenso mitmachen und sich freuen, daß Google Deinen Hintern küssen wird. Mitunter können diese auch sogar, wenn es bisserl mehr Traffic sein kann, auf das Loop-d-Loop Verfahren zurückgreifen. [...]