<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Loop-d-Loop</title>
	<atom:link href="http://www.blogbiz.de/2005/10/17/loop-d-loop/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blogbiz.de/2005/10/17/loop-d-loop/</link>
	<description>alles rund um Business Blogging</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Oct 2006 18:08:19 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
	<item>
		<title>By: Basic Thinking Blog &#187; Wie wird das eigene Blog bekannt? (Update)</title>
		<link>http://www.blogbiz.de/2005/10/17/loop-d-loop/comment-page-1/#comment-5556</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; Wie wird das eigene Blog bekannt? (Update)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2005 18:12:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogbiz.de/2005/10/17/loop-d-loop/#comment-5556</guid>
		<description>[...] Schw&#228;tzchen-, Nischen- und Freundschaftsblogger Du k&#246;nntest aber auch zB einen kompletten Nischenblog betreiben, weil Du eben keinen Bock auf Traffic hast, sondern auf echte Freaks wie Du es bist: Nehmen wir mal einen Schn&#252;rsenkelblog. Es gibt Schn&#252;rsenkelsammler. 10? 100? 1000? kA. Aber stellt sicher eine nette, kleine Fangemeinde dar. Bleib auf jeden Fall beim Thema, weiche nicht gro&#223; nach links und rechts ab. Ein Nischenblogger sollte in der Blogosph&#228;re nach Peer Groups Ausschau halten, sich dort vernetzen, in Foren nat&#252;rlich ebenso mitmachen und sich freuen, da&#223; Google Deinen Hintern k&#252;ssen wird. Mitunter k&#246;nnen diese auch sogar, wenn es bisserl mehr Traffic sein kann, auf das Loop-d-Loop Verfahren zur&#252;ckgreifen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schw&#228;tzchen-, Nischen- und Freundschaftsblogger Du k&#246;nntest aber auch zB einen kompletten Nischenblog betreiben, weil Du eben keinen Bock auf Traffic hast, sondern auf echte Freaks wie Du es bist: Nehmen wir mal einen Schn&#252;rsenkelblog. Es gibt Schn&#252;rsenkelsammler. 10? 100? 1000? kA. Aber stellt sicher eine nette, kleine Fangemeinde dar. Bleib auf jeden Fall beim Thema, weiche nicht gro&#223; nach links und rechts ab. Ein Nischenblogger sollte in der Blogosph&#228;re nach Peer Groups Ausschau halten, sich dort vernetzen, in Foren nat&#252;rlich ebenso mitmachen und sich freuen, da&#223; Google Deinen Hintern k&#252;ssen wird. Mitunter k&#246;nnen diese auch sogar, wenn es bisserl mehr Traffic sein kann, auf das Loop-d-Loop Verfahren zur&#252;ckgreifen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Basic Thinking Blog &#187; Blogging for Food, Teil 2</title>
		<link>http://www.blogbiz.de/2005/10/17/loop-d-loop/comment-page-1/#comment-5442</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; Blogging for Food, Teil 2</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2005 10:06:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogbiz.de/2005/10/17/loop-d-loop/#comment-5442</guid>
		<description>[...] Webseite as usual oder ein Blog. Offener Austausch? Auf einer klassischen Webseite beschreibt man seine Services, seine Firma, etcpp.., dat wars. Oder man f&#252;hrt einen kontinuierlichen Dialog mit seinen Lesern &#252;ber ein Blog. Blogbiz dient mir als perfektes Austauschmedium, sich &#246;ffentlich &#252;ber die Blogentwicklung iA und Nutzungsm&#246;glichkeiten von Blogs f&#252;r Unternehmen ieS zu unterhalten. Blogbiz.de nutze ich verst&#228;rkt in Zukunft, um &#252;ber Studien, Interviews, praktische Beispiele etcpp. zu bloggen. Das k&#246;nnte ich &#252;ber eine normale Webseite nicht. Eine normale Webseite ist nicht dialogisch aufgebaut. Warum sollte man aber mit der Zeit sein Wissen, &#8220;Tipps und Tricks&#8221; preisgeben? Kann der Kunde sich da nicht die Dienstleistung sparen und alles selbst machen? Erstens kann man nur das preisgeben, was man wei&#223;. Und da sich das Netz wie auch die Blogosphere so schnell entwickeln, kann sich niemand hinstellen und behaupten der Gott zu sein. Man muss sich zwingend, um vern&#252;nftige Dienste zu leisten, mit anderen austauschen. Selbstverst&#228;ndlich inkludiert das auch die Konkurrenz. Zweitens ist der Markt weit davon entfernt, ein ges&#228;ttigter Markt zu sein. Es ist eben meine unternehmerische Schlussfolgerung, da&#223; der Markt sich entwickeln und spannend genug sein wird. Ich kann damit daneben liegen, aber so what. Hinzu kommt, da&#223; &#252;ber die n&#228;chsten Jahre hinweg niemand einen sp&#252;rbaren Marktanteil in welchem Bereich auch immer erringen kann, insofern finde ich den Gedanken eh abgwegig, da&#223; man Kunden quasi verliert, wenn man alles preisgibt. Worum es mir geht, hat vielmehr mit Wissensaufbau, Kompetenz, Glaubw&#252;rdigkeit und Vertrauen zu tun. Und das kann man nur &#252;ber einen offenen Dialog erreichen. Das bedingt auch, da&#223; man sich dessen bewu&#223;t sein muss, wenn man auf so einen Weg setzt, statt der Beste im Vertrieb zu sein, Abstriche beim Umsatzwachstum machen muss (nicht der &#8220;Beste&#8221; ist der Erfolgreichste am Markt, siehe Sony, Microsoft, etcp..). Es wird Firmen geben, die auf kopierbare Ans&#228;tze geben und diese vertrieblich auf den Markt bringen, obwohl es kein kopierbaren Ans&#228;tze geben wird. Ich bin gespannt auf die Namenserfindungen, die sicherlich noch folgen werden. Wenn Babies einen Namen haben, verkaufen sie sich besser. Kunden lassen sich gerne von &#8220;patentierten&#8221; Konzepten blenden und &#252;bersehen dabei, da&#223; es sich um eine rein umsatzmaximierende Strategie der Anbieter handelt. Das Loop-d-Loop Beispiel ist zwar so ein Baby mit Namen, aber noch kein in der typischen Sprache gehaltenes Konzept. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Webseite as usual oder ein Blog. Offener Austausch? Auf einer klassischen Webseite beschreibt man seine Services, seine Firma, etcpp.., dat wars. Oder man f&#252;hrt einen kontinuierlichen Dialog mit seinen Lesern &#252;ber ein Blog. Blogbiz dient mir als perfektes Austauschmedium, sich &#246;ffentlich &#252;ber die Blogentwicklung iA und Nutzungsm&#246;glichkeiten von Blogs f&#252;r Unternehmen ieS zu unterhalten. Blogbiz.de nutze ich verst&#228;rkt in Zukunft, um &#252;ber Studien, Interviews, praktische Beispiele etcpp. zu bloggen. Das k&#246;nnte ich &#252;ber eine normale Webseite nicht. Eine normale Webseite ist nicht dialogisch aufgebaut. Warum sollte man aber mit der Zeit sein Wissen, &#8220;Tipps und Tricks&#8221; preisgeben? Kann der Kunde sich da nicht die Dienstleistung sparen und alles selbst machen? Erstens kann man nur das preisgeben, was man wei&#223;. Und da sich das Netz wie auch die Blogosphere so schnell entwickeln, kann sich niemand hinstellen und behaupten der Gott zu sein. Man muss sich zwingend, um vern&#252;nftige Dienste zu leisten, mit anderen austauschen. Selbstverst&#228;ndlich inkludiert das auch die Konkurrenz. Zweitens ist der Markt weit davon entfernt, ein ges&#228;ttigter Markt zu sein. Es ist eben meine unternehmerische Schlussfolgerung, da&#223; der Markt sich entwickeln und spannend genug sein wird. Ich kann damit daneben liegen, aber so what. Hinzu kommt, da&#223; &#252;ber die n&#228;chsten Jahre hinweg niemand einen sp&#252;rbaren Marktanteil in welchem Bereich auch immer erringen kann, insofern finde ich den Gedanken eh abgwegig, da&#223; man Kunden quasi verliert, wenn man alles preisgibt. Worum es mir geht, hat vielmehr mit Wissensaufbau, Kompetenz, Glaubw&#252;rdigkeit und Vertrauen zu tun. Und das kann man nur &#252;ber einen offenen Dialog erreichen. Das bedingt auch, da&#223; man sich dessen bewu&#223;t sein muss, wenn man auf so einen Weg setzt, statt der Beste im Vertrieb zu sein, Abstriche beim Umsatzwachstum machen muss (nicht der &#8220;Beste&#8221; ist der Erfolgreichste am Markt, siehe Sony, Microsoft, etcp..). Es wird Firmen geben, die auf kopierbare Ans&#228;tze geben und diese vertrieblich auf den Markt bringen, obwohl es kein kopierbaren Ans&#228;tze geben wird. Ich bin gespannt auf die Namenserfindungen, die sicherlich noch folgen werden. Wenn Babies einen Namen haben, verkaufen sie sich besser. Kunden lassen sich gerne von &#8220;patentierten&#8221; Konzepten blenden und &#252;bersehen dabei, da&#223; es sich um eine rein umsatzmaximierende Strategie der Anbieter handelt. Das Loop-d-Loop Beispiel ist zwar so ein Baby mit Namen, aber noch kein in der typischen Sprache gehaltenes Konzept. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
